📍 Sich schĂŒtzen

Wenn jemand etwas aus GlaubensgrĂŒnden ablehnt, muss das auch von Staat, WHO und anderen Organisationen akzeptiert werden.

Bestimmte Glaubensrichtungen setzen der Staatsgewalt in Bezug auf die IntegritĂ€t ihrer Mitglieder (aus eindeutigen GlaubensgrĂŒnden) deutliche Grenzen. Dieses Privileg der Glaubensgemeinschaften ist durch nationale und internationale Gesetze, wie z.B. durch die aktive und passive Religionsfreiheit gesetzlich gedeckt (siehe Religionsfreiheit).

Wir UNIQisten lehnen aus GlaubensgrĂŒnden u.a. eine Verletzung unseres physischen und unseres energetischen Körpers grundlegend ab! (Siehe dazu das PDF mit unseren „GrundsĂ€tzen, Glaubensbekenntnis, Handlungschartaund Deklaration der Prinzipien“) 

UNIQisten sagen einfach NEIN! Wir untersagen ...

Denn will man jemanden -gegen seinen Glauben- zu etwas zwingen bzw. nötigen so ist das ein Verstoß gegen verschiedene in Europa geltende Gesetze wie auch gegen die Allgemeine ErklĂ€rung der Menschenrechte – Artikel 18 und gegen die EuropĂ€ische Menschenrechtskonvention Artikel 9. Ebenso ist die Glaubensfreiheit in Österreich durch die im Verfassungsrang stehende EuropĂ€ische Menschenrechtskonvention gewĂ€hrleistet. 

In Deutschland ist die Religionsfreiheit im Grundrecht verankert.
Aus dem Grundrecht auf Religionsfreiheit geht klar hervor, (1) die eigene Religion oder Weltanschauung jederzeit frei zu wĂ€hlen oder zu wechseln, (2) ungehindert zu verbreiten sowie (3) individuell oder gemeinschaftlich, öffentlich oder privat auszuĂŒben – oder dies nicht zu tun, dazu fließen weitere grundlegende Menschenrechte ein: (1) Gedanken-, Gewissens- und Glaubensfreiheit, (2) Meinungs-, Rede- und Bekenntnisfreiheit (3) Versammlungs-, Gottesdienst- und Kultusfreiheit sowie gegeben Falls auch das AllgemeineGleichbehandlungsgesetz (AGG)

In Österreich trifft das Bundesgesetz ĂŒber die Gleichbehandlung (Gleichbehandlungsgesetz - GlBG) zu. Religionsfreiheit ist also ein Grund- und Menschenrecht, welches jedem Menschen erlaubt die persönliche individuelle GlaubensĂŒberzeugung in Form einer Religion oder Weltanschauung frei und öffentlich auszuĂŒben. Ebenso besteht in Europa ein Schutz von religiösen Minderheiten.

Österreich: Durch die im Verfassungsrang stehende EuropĂ€ische Menschenrechtskonvention von 1950 wird die Religionsfreiheit wie folgt prĂ€zisiert:
Artikel 9. Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit
(1) Jedermann hat Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfasst die Freiheit des Einzelnen zum Wechsel der Religion oder der Weltanschauung sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen öffentlich oder privat, durch Gottesdienst, Unterricht, durch AusĂŒbung und Betrachtung religiöser GebrĂ€uche auszuĂŒben.
(2) Die Religions- und Bekenntnisfreiheit darf nicht Gegenstand anderer als vom Gesetz vorgesehener BeschrĂ€nkungen sein, die in einer demokratischen Gesellschaft notwendigen Maßnahmen im Interesse der öffentlichen Sicherheit, der öffentlichen Ordnung, Gesundheit und Moral oder fĂŒr den Schutz der Rechte und Freiheiten anderer sind. Ă–sterreich trat der Menschenrechtskonvention 1958 bei.

Wir UNIQisten lehnen aus GlaubensgrĂŒnden eine Verletzung unseres physischen und unseres energetischen Körpers grundlegend ab (siehe auch Link)Es gibt immer einen Weg, man muss ihn nur finden, manchmal kann ein bestimmter Glaube helfen!



Andere Glaubensgemeinschaften lehnen andere Dinge grundlegend ab.
Hier einige Beispiele: Der Islam lehnt das essen und berĂŒhren von Schweinefleisch strikt ab, sie nehmen nur Halāl-Nahrung (also von Ihrer Religion erlaubte und zulĂ€ssige Nahrung, z.B. mĂŒssen Tiere die gegessen werden, geschĂ€chtet werden) zu sich. StrengglĂ€ubige Moslems verweigern den Handschlag (Hand geben) dem anderen Geschlecht.
 GlĂ€ubige Moslems mĂŒssen fĂŒnfmal pro Tag (Morgen, Mittag, Nachmittag-, Abend und Nacht) ihr Gebet verrichten. Der Monat Ramadan ist die islamische Fastenzeit in dieser darf ein Moslem nur nach Sonnenuntergang Speisen und GetrĂ€nke zu sich nehmen. Dazu kommen noch weitere religiöse Vorschriften.

Menschen mit jĂŒdischer Religion haben auch bestimmte genau einzuhaltende Speisevorschriften zu beachten, ihre Nahrung muss koscher sein (nicht alle Nutztiere sind fĂŒr Juden zum Verzehr erlaubt und Tiere die zum Verzehr dienen, mĂŒssen geschĂ€chtet werden). Auch strengglĂ€ubige Juden verweigern den Handschlag (Hand geben) dem anderen Geschlecht. Dazu kommen noch weitere religiöse Vorschriften.
Zeugen Jehovas akzeptieren keine Bluttransfusionen
Auch andere Glaubensrichtungen halten ihre verschiedenen Glaubensvorschriften strikt ein.  


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